Bürgerbüro Gifhorn


Bürgerbüro des Kreisverbandes Gifhorn
Braunschweiger Str. 13
38518 Gifhorn

eMail
kontakt@dielinke-gifhorn.de

Bürotelefon: 05371-9900588

Sprecherin M. Köllner: 0170-6589134
Sprecher  K. Brinkmann: 05371 6369204

Bürozeiten:

Dienstag 17.00 bis 19.00 Uhr
Freitag 13.00 bis 15.00 Uhr

 


 

Der Verband zählt inzwischen über 10.000 Mitglieder und zählt damit zu den größten politischen Jugendverbänden in Deutschland.

 

Aufstehen gegen Rassismus

Deine Stimme gegen rechte Hetze

 

 
7. Juli 2016

3. August 2016 - Themenabend zur Situation der Menschen in Kurdistan und zur Situation der HDP

Mit Hakime Yousef vom regionalen Volksrat Kurdistan und weiteren Gästen

Wir laden recht herzlich all unsere Mitglieder, deren Freunde, unsere Sympathisanten und natürlich auch alle anderen interessierten Mitbürger zu unserem Themenabend ein. Wir wollen einen Einblick geben in die aktuelle Situation der Menschen in Kurdistan, wollen über die Situation der HDP sprechen und über Wege der Unterstützung eines unterdrückten Volkes.

Eine Einladung zum Downloaden finden Sie HIER.
Mehr zum Thema im Vorfeld können Sie HIER erfahren.




17. Mai 2016

Themenabend zur Weiterentwicklung des Zweckverbandes Großraum Braunschweig (ZGB)

Themenabend der Gifhorner LINKEN mit Hansi Volkmann


Zu einem interessanten Themenabend hatten die LINKEN im Kreisverband Gifhorn eingeladen. Auch Hansi Volkmann vom DGB Süd-Ost-Niedersachsen und Mitglied für die LINKE im Zweckverband Großraum Braunschweig (ZGB) hatte sehr gerne der Einladung zugesagt.


In einem Einführungsvortrag informierte er unter anderem über die Historie, über die Aufgaben und über die Zusammensetzung des ZGB. Anschließend gab er einen Einblick zum Stand des aktuellen Gesetzesentwurfs im Landtag, der auch Änderungen zur bisherigen Aufgabenstellung des ZGB beinhaltet und die interne Bildung eines Verbandsrates vorsieht.

Auch die Diskussion im Anschluss des Referates ließ die Zeit wie im Fluge vergehen. Die Erkenntnisse daraus sind eine gerne aufgenommene Qualifizierung für die anwesenden Teilnehmer und tragen prima zur politischen Willensbildung unseres Kreisverbandes bei. 


                                                
                                                             Hansi Volkmann


 

 

 

14. Mai 2016

DIE LINKE im Kreisverband Gifhorn kritisiert Maghreb-Beschluss


Der Kreisverband der Linken in Gifhorn kritisiert die geplante Neueinstufung einiger nordafrikanischer Länder als "sichere Herkunftsstaaten". DIE LINKE sagt ganz klar "Nein" zu dem Beschluss: "Auf diese Weise sollen Asylverfahren verkürzt werden, nur das ist das Ziel des Gesetzes."

Mehr dazu HIER.

 


 

9. Mai 2016

Gifhorner LINKE kritisiert den verkaufsoffenen Sonntag

Pressemitteilung des LINKEN Kreisverbandes Gifhorn

In Gifhorn wird der Muttertag zum Arbeitstag – für Marion Köllner (DIE LINKE) Grund zur Kritik. „Fingerspitzengefühl sieht anders aus“.

Bereits im vergangenen Jahr hatte es von Seiten der LINKEN Kritik wegen des verkaufsoffenen Sonntags, damals am internationalen Frauentag, dem 8. März, gegeben.

„Auch in diesem Jahr steht der Kommerz scheinbar wieder im Vordergrund und über dem ‚Gemeinsamen Sonntag mit der Familie‘“, so Klaus Brinkmann, Sprecher der LINKEN im Kreisverband.

Wenn man sich mal anschaut, in welchen Bereichen Frauen arbeiten, ist der Einzelhandel ganz weit vorne. Es ist unzumutbar, ausgerechnet am Muttertag einen verkaufsoffenen Sonntag einzuschieben. Dieser Tag sollte gemeinsam mit der Familie verbracht werden können. Den Sonntag zum Arbeitstag zu machen ist familienpolitisch und aus sozialer Sicht der falsche Ansatz. Es gibt natürlich Arbeitsbereiche, wie z.B. in der Pflege, in denen der freie Sonntag nicht ständig realisierbar ist. Der Einzelhandel aber bietet andere Möglichkeiten.

Zitat Frau Lippe, City-Gemeinschaft: „Ein rundes Programm für die ganze Familie in der Fußgängerzone wird zu einem kurzweiligen Nachmittag einladen“. Das ist ein Schlag ins Gesicht der Verkäuferinnen; wie soll die Familie den Nachmittag genießen, wenn Mutter arbeiten muss“, meint Köllner. Es wird Zeit, dass die Politik sich wieder mit diesem Thema beschäftigt und dass im Rat der Stadt andere Mehrheiten geschaffen werden, die kritische Aspekte zu diesen „Events“ beleuchten.




24. April 2016

Widersetzt euch an die Frühstückstische

Gifhorner LINKE unterstützen mit Teilnahme am Bürgerfrühstück in Salzgitter

Nette Menschen und gute Laune. Prima Stimmung an allen Tischen. Wir hatten die Sonne mitgebracht, belegte Brötchen und leckeren Kaffee. Viele Gespräche mit aktiven Mitstreitern trugen zu einem gelungenen Tag bei.
Auch von unserer Seite aus einen herzlichen Dank an die Organisatoren.

Bild unten links: Immer wieder eine freudige Begegnung -
Marion Köllner aus unserem Gifhorner Kreisverband und
Hans-Georg Hartwig vom Kreisverband Braunschweig.


4. März 2016

Hauptversammlung der Gifhorner Linken

Kreisverband zieht positive Bilanz

Einen erfreulichen Rückblick vor dem Hintergrund der Aktivitäten aus 2015 erhielten die anwesenden Mitglieder der niedersächsischen LINKEN im Kreisverband Gifhorn am Abend ihrer Hauptversammlung. Marion Köllner als Sprecherin informierte in ihrem Bericht über die Beteiligung an regionalen Veranstaltungen und über die Durchführung eigener Themenabende. Sie bedankte sich im Namen des Kreisverbandes auch bei Jörg Prilop, der Mitte 2015 aus dem Vorstand ausgeschieden war, für dessen vielfältiges Engagement. Jörg führte auch an diesem Abend als Sitzungsleiter souverän durch die Versammlung.     

Harald Heuke als Kreistagsmitglied informierte zu den aktuellen Themen im Landkreis. Unter anderem hatte er im vergangenen Jahr zur angespannten Situation bei Continental-Teves eine Resolution angeschoben, die im Kreistag auch angenommen worden war.

Linken-Schatzmeister Winfried Hatesohl hatte in seinem Kassenbericht eine ebenfalls positive Entwicklung dargestellt. Auch vor diesem Hintergrund schauen die Genossinnen und Genossen mit spannender Vorfreude in ein lebhaft-buntes 2016, das im Wesentlichen auch durch die anstehende Kommunalwahl geprägt sein wird.

Nach den Neuwahlen des Vorstandes präsentieren sich die Gifhorner Linken nun in folgender Besetzung: Sprecherin und Sprecher sind Marion Köllner und Klaus Brinkmann. Als Schatzmeister wurde Winfried Hatesohl wiedergewählt. Als Beisitzer unterstützen André Fricke, Andreas Stolz, Edgar Otto, Harald Heuke und Thomas Schnell.

In der Übersicht der anstehenden Termine wurde besonders auf die Abende der Vorbereitung zur Kommunalwahl hingewiesen. Interessierte Mitstreiter sind immer herzlich willkommen.

 

Der neue Vorstand von links nach rechts:
André Fricke, Edgar Otto, Andreas Stolz, Marion Köllner, Harald Heuke, Klaus Brinkmann und Winfried Hatesohl. Es fehlt Thomas Schnell.

(Text und Bild von Klaus Brinkmann)
4. Dezember 2015

„Mit Bomben schafft man keinen Frieden."

Gemeinsame Presseerklärung von Jutta Krellmann und Marion Köllner

Jutta Krellmann

„Mit Bomben schafft man keinen Frieden und deshalb wird die Fraktion DIE LINKE am Freitag geschlossen gegen den Kriegseinsatz stimmen“, sagt Jutta Krellmann, niedersächsische Bundestagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE, die auch ein Büro in Gifhorn unterhält, anlässlich der aktuellen Debatte zur Beteiligung Deutschlands am Kampf gegen den Terror.

„Das ist kein Kampf, das ist Krieg. Und alle Erfahrungen der jüngsten Vergangenheit haben deutlich gezeigt, dass man mit militärischen Mitteln den Terror nicht bekämpfen kann, sondern nur weiter entfacht. So ist der IS auch nicht über Nacht entstanden, sondern ein Ergebnis vom sogenannten Kampf gegen den Terror seit dem 11. September 2001 in dieser Region. Militärische Einsätze fordern auch immer wieder Opfer in der Zivilbevölkerung und treiben so nur noch mehr Menschen im Nahen Osten dazu, sich dem IS anzuschließen. Für diesen Kriegseinsatz liegt weder ein UN-Mandat noch die Anforderung der syrischen Regierung vor. Die Ignoranz der Bundesregierung ist brandgefährlich und verantwortungslos und treibt die Gewaltspirale in dieser Region nur weiter an.

 

                                                               
                                                                    
Marion Köllner

Marion Köllner, Sprecherin des Kreisverbandes DIE LINKE
: „Der IS ist eine Terrororganisation. Aber mit Bomben aus der Luft lässt er sich nicht stoppen. Seit dem Herbst 2014 greifen die USA im Bündnis mit anderen Staaten Ziele in Irak und Syrien an.  Den Terrorismus hat das nicht zurückgedrängt – die Anschläge von Paris selbst zeugen davon. Je mehr internationale Mächte beteiligt sind, desto mehr eskaliert der Krieg in Syrien. In diesem Krieg gibt es keine gute Seite. Deutschland muss sich aus ihm heraushalten. Nicht nur in Syrien, auch in Irak nimmt der Krieg gegen den IS zunehmend einen an vielen Fronten verlaufenden Kampfes um die Kontrolle von Territorien an. Militärische Interventionen von außen, ob durch die USA, Iran oder Deutschland, sind Teil dieses Konfliktes und heizen ihn an.“

 Der Krieg hat auch Profiteure. Die internationale Rüstungsindustrie boomt. Und die Bundesregierung arbeitet daran, dass das so bleibt. Sie genehmigte auch 2015 wieder reichlich Waffen- und Rüstungsexporte in die Kriegsregion, darunter mehrere Panzer nach Katar, 15 Patrouillenboote nach Saudi-Arabien und 500 Maschinenpistolen in die Vereinigten Arabischen Emirate.  Israel erhielt im Laufe der vergangenen Jahre mehrere Kriegsschiffe. Diese Politik trägt ihren Teil dazu bei, dass den Kriegen im Nahen und Mittleren Osten nie der Nachschub an Waffen und Rüstungsmaterial ausgeht. DIE LINKE fordert deshalb ein Stopp aller Waffen- und Rüstungsexporte.

 Marion Köllner abschließend dazu: „Während die Regierungen in Berlin, Paris, Washington, Moskau und anderswo Milliarden ausgeben, um militärisch in Syrien und Irak zu intervenieren, fehlt das Geld für die Flüchtlinge in und aus diesen Ländern. Für Tornados, Fregatten, Militärsatelliten werden binnen einer Woche über 130 Millionen bereitgestellt – warum wird für die Flüchtlinge nicht mehr getan? Die Prioritäten müssen völlig neu gesetzt werden, weg von immer mehr Aufrüstung und Auslandseinsätzen, hin zu einer an den Bedürfnissen der Zivilbevölkerung orientierten Politik.“