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Die Waffen nieder! - Aufruf zur Mahnwache am CEKA Brunnen

Die Waffen nieder! Nein zum Krieg, nein zum Völkerrechtsbruch, für Deeskalation und Abrüstung

Mit der heute begonnenen Invasion in die Ukraine hat der russische Staatspräsident Wladimir Putin die bisher drastischste Eskalation des Russisch-Ukrainischen Konfliktes forciert. Die Parole der LINKEN lautet an die Adresse Putins gerichtet: „Die Waffen nieder!“ Wir fordern den sofortigen Rückzug aller Truppen, die Achtung der territorialen Integrität der Ukraine durch Russland, einen umfassenden Waffenstillstand und ein Zurück aller Konfliktparteien an den Verhandlungstisch. Es gibt keine militärische, sondern nur eine politische Lösung auf der Basis des Völkerrechts und der Prinzipien der gemeinsamen Sicherheit. Sollte sich die Fortführung des Krieges durch ein Zugeständnis der NATO verhindern, indem diese Russland verspricht, die Ukraine in Zukunft nicht in das NATO-Militärbündnis aufzunehmen, so sollte sie diesen Schritt gehen, da – wie der frühere Bundeskanzler Willy Brandt sagte – Frieden nicht alles ist, aber ohne Frieden alles nichts ist!

Der Krieg ist vor allem eine humanitäre Katastrophe für die Zivilbevölkerung oder, um es in den Worten Jean-Paul Sartres zu sagen: „Wenn die Reichen in den Krieg ziehen, sind es die Armen, die sterben.“ Deswegen braucht es jetzt auch Maßnahmen für humanitäre Hilfe und sichere Fluchtwege.

Um unserer Forderung nach Frieden Ausdruck zu verleihen, rufen wir, der Kreisverband Gifhorn der Partei DIE LINKE, für Samstag, 26. Februar um 11:00 Uhr am CEKA-Brunnen in der Gifhorner Fußgängerzone zu einer Friedensmahnwache auf.