<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
    <rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
        <channel>
            <title>Die Linke Kreisverband Gifhorn: RSS-Feed</title>
            <link>https://www.dielinke-gifhorn.de/</link>
            <description></description>
            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Gifhorn</copyright>
            
            <pubDate>Fri, 23 Oct 2026 19:00:20 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Fri, 23 Oct 2026 19:00:20 +0200</lastBuildDate>
            
            <atom:link href="https://www.dielinke-gifhorn.de/aktuelles/ganz-frisch/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <generator>TYPO3 News</generator>
            
            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-449592</guid>
                <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 23:14:18 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke unterstützt Christopher Finck (SPD) bei der Bürgermeisterstichwahl</title>
                <link>https://www.dielinke-gifhorn.de/aktuelles/details/news/die-linke-unterstuetzt-christopher-finck-bei-der-buergermeisterstichwahl/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Gifhorn kann mehr, als die nächsten Jahre so weiterzumachen wie bisher“</p>
<p>„Wir sind mit einem klaren politischen Anspruch in diesen Wahlkampf gegangen. Gifhorn kann mehr, als die nächsten Jahre so weiterzumachen wie bisher“, sagt Sandra Zecchino, Co-Vorsitzende des Kreisverbandes Gifhorn. „Wir wollen eine Stadtpolitik, die sozialer, offener und demokratischer gestaltet wird. Daran hat sich auch nach dem ersten Wahlgang nichts geändert. Jetzt geht es darum, wer für diesen politischen Wechsel steht und ihn auch umsetzen kann. Für uns ist das Christopher Finck. Deshalb unterstützen wir ihn am 27. September.“</p>
<p>Für Die Linke gehört zu diesem politischen Wechsel auch ein anderes Verhältnis zwischen Politik und Verwaltung. Der gewählte Stadtrat muss die politische Richtung vorgeben. Die Verwaltung soll politische Entscheidungen beraten, vorbereiten und umsetzen. „Wir wollen einen Bürgermeister, der politische Entscheidungen nicht an sich zieht, sondern dafür sorgt, dass der Stadtrat seine Verantwortung wahrnehmen kann“, sagt Zecchino. Wenn diese Rollen vertauscht werden, wird aus Verwaltung politische Gestaltung. Genau das will Die Linke ändern.</p>
<p>Bei ihrer Entscheidung hat die Linke nicht danach gefragt, ob Finck alle Positionen der Partei teilt. Das ist auch nicht der Anspruch.<strong> </strong>Entscheidend war vielmehr, ob er bereit ist, politische Prioritäten neu zu setzen und Gifhorn anders zu gestalten. Genau diese Bereitschaft erkennt der Kreisverband bei Finck. Die Unterstützung ist aber kein Blankoscheck, sondern verbunden mit der Erwartung, dass auf den angekündigten politischen Wechsel auch konkrete Veränderungen folgen.</p>
<p>Finck: „Ich danke für die große Unterstützung und den Rückenwind der vergangenen Wochen. Jetzt haben wir die Chance, nach vielen Jahren neue Schwerpunkte an der Spitze unserer Stadtverwaltung zu setzen und Gifhorn gemeinsam stark zu machen.</p>
<p>Für mich heißt das vor allem: Gifhorn muss familienfreundlicher werden. Krippenbeiträge müssen wieder bezahlbarer sein, Familien brauchen verlässliche Angebote und unsere Kinder sollen in Krippe, Kita und Ganztag die Unterstützung bekommen, die sie brauchen. Dazu gehört auch ein Schulmittagessen, das sich wirklich alle Familien leisten können. Kein Kind darf hungrig in der Schule sitzen!</p>
<p>Genauso wichtig ist mir, dass Wohnen in Gifhorn bezahlbar bleibt. Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen müssen sich unsere Stadt auch künftig leisten können.“</p>
<p>Genau daran wird Die Linke einen politischen Wechsel messen: Werden aus diesen Ankündigungen konkrete und dauerhafte politische Prioritäten? Die Herkunft darf nicht über die Chancen eines Kindes entscheiden. Kinderarmut muss vor Ort bekämpft werden und Wohnen muss in Gifhorn bezahlbar bleiben. Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen dürfen nicht aus der Stadt verdrängt werden.</p>
<p>Die Linke wird die Arbeit eines Bürgermeisters Finck kritisch begleiten, gute Entscheidungen unterstützen und dort für ihre Positionen streiten, wo sie andere Wege für richtig hält. Für die Stichwahl ist ihre Haltung klar. Sie will den politischen Wechsel. Deshalb unterstützt der Kreisverband Finck und ruft dazu auf, ihm am 27. September die Stimme zu geben.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-gifhorn.de/fileadmin/_processed_/2/b/csm_sharepic-706087spd_4891aee5f8.jpeg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-449554</guid>
                <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 10:20:57 +0200</pubDate>
                <title>Kommunalwahl Ergebnis, Danke Gifhorn!</title>
                <link>https://www.dielinke-gifhorn.de/aktuelles/details/news/kommunalwahl-ergebnis-danke-gifhorn/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke legt bei Kommunalwahl in Gifhorn deutlich zu</p>
<p>Nach einem langen und intensiven Wahlkampf liegen die Ergebnisse der Kommunalwahl in Niedersachsen vor. Die Linke konnte landesweit deutlich zulegen und ihre Ergebnisse verdoppeln. Dieser Aufwärtstrend zeigt sich auch im Landkreis Gifhorn.</p>
<p>Im Gifhorner Kreistag erreicht Die Linke 4,23 Prozent und damit ein Plus von 2,48 Prozentpunkten. Mit drei Mandaten sind wir künftig stärker als bisher vertreten. Die Sitze gehen an Dieter Michel-Weinreich (Meinersen), Roman Laudien (Brome) und Nils Mandel (Papenteich).</p>
<p>Im Gifhorner Stadtrat kommt Die Linke auf 4,43 Prozent (+2,29 Prozentpunkte) und verdoppelt damit die Zahl ihrer Mandate auf zwei. Sandra Zecchino und Christian Keil werden künftig für Die Linke im Stadtrat vertreten sein. Dominik Trautmann errang zudem ein Mandat im Ortsrat Wilsche.</p>
<p>Bei den Samtgemeinden konnten wir unsere bisherige Vertretung in Meinersen ausbauen und ein weiteres Mandat gewinnen. Erfolgreich waren Matthias Münch (Hankensbüttel), Viola Seehuber (Boldecker Land), Roman Laudien (Brome), Nils Mandel (Papenteich), Claudia Lehmann und Dieter Michel-Weinreich (Meinersen).</p>
<p>Auf Gemeindeebene ziehen Viola Seehuber (Weyhausen), Roman Laudien (Parsau), Claudia Lehmann (Leiferde), Dieter Michel-Weinreich (Meinersen), Nils Mandel (Schwülper) sowie der parteilose Lars Hirsekorn (Didderse) in die kommunalen Vertretungen ein.</p>
<p>Wir bedanken uns herzlich bei allen Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen und bei allen, die diesen Wahlkampf mit uns geführt und unterstützt haben. Das Ergebnis ist für uns Rückenwind und zugleich ein klarer Auftrag: Wir werden uns auch in den kommenden Jahren für soziale Gerechtigkeit und eine solidarische Kommunalpolitik im Landkreis Gifhorn einsetzen.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-gifhorn.de/fileadmin/_processed_/5/8/csm_sharepic-704027alle2_28c6f824d8.jpeg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-449466</guid>
                <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 19:07:58 +0200</pubDate>
                <title>Sechs Tage vor der Wahl entdeckt der amtierende Bürgermeister den bezahlbaren Wohnraum</title>
                <link>https://www.dielinke-gifhorn.de/aktuelles/details/news/sechs-tage-vor-der-wahl-entdeckt-der-amtierende-buergermeister-den-bezahlbaren-wohnraum/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Sechs Tage vor der Wahl entdeckt der amtierende Bürgermeister den bezahlbaren Wohnraum</p>
<p>Sechs Tage vor der Bürgermeisterwahl präsentiert die Stadt Gifhorn plötzlich ihr „Bündnis für Wohnungsbau“ und ein umfangreiches Strategiepapier zum bezahlbaren Wohnen. Bemerkenswert ist dabei nicht nur der Zeitpunkt. Uns wurde auf Nachfrage ausdrücklich mitgeteilt, dass es sich um ein internes Arbeitsdokument handele, das nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sei. Jetzt wird daraus wenige Tage vor der Wahl eine öffentlichkeitswirksame wohnungspolitische Initiative der Stadt, die der amtierende Bürgermeister präsentiert.</p>
<p>Und auch der Slogan ist bemerkenswert: „Wohnen darf kein Luxus sein.“ Genau das ist seit Wochen die zentrale Botschaft der LINKEN auf ihren Wahlplakaten in Gifhorn. Dass der amtierende CDU Bürgermeister ausgerechnet sechs Tage vor der Wahl denselben Satz zum Leitmotiv seiner neuen wohnungspolitischen Initiative macht, ist selbstverständlich nur ein Zufall. Besonders interessant ist das vor dem Hintergrund, dass die CDU auf Bundesebene beschlossen hat, nicht mit der LINKEN zusammenzuarbeiten. Beim Wahlkampfslogan scheint diese Trennlinie offenbar weniger streng zu gelten.</p>
<p>Doch hinter dem Wahlkampfgetöse steckt ein viel grundsätzlicheres Problem: Die Politik wurde bei diesem Vorhaben außen vor gelassen.</p>
<p>Ein solches Konzept zur zukünftigen Wohnungspolitik unserer Stadt gehört in den Rat und in die politischen Ausschüsse. Natürlich darf die Verwaltung Vorschläge erarbeiten und Konzepte vorbereiten. Aber die politische Richtung unserer Stadt wird von den gewählten Vertreterinnen und Vertretern festgelegt. Der Verwaltungsvorstand setzt diese politischen Entscheidungen um. Er ersetzt sie nicht.</p>
<p>Genau das ist hier aber passiert: Der Verwaltungsvorstand entwickelt gemeinsam mit städtischen Gesellschaften ein wohnungspolitisches Konzept, erklärt daraus ein „Bündnis“ und stellt dieses öffentlich vor, ohne dass der Rat zuvor darüber beraten hat. *Die Politik wird wieder einmal vor vollendete Tatsachen gestellt.* Das zeigt erneut, wie wenig der Verwaltungsvorstand die politischen Gremien bei wichtigen Fragen tatsächlich berücksichtigt.</p>
<p>Und auch inhaltlich ist die neue Begeisterung für bezahlbaren Wohnraum erstaunlich.</p>
<p>Noch vor kurzem war die Haltung des amtierenden Bürgermeisters, dass rund 200 Sozialwohnungen für Gifhorn ausreichen. Gleichzeitig konzentriert sich die GWG, wie sie selbst mehrfach deutlich gemacht hat, derzeit vor allem auf die Sanierung und Modernisierung ihres bestehenden Wohnungsbestandes. Das allein löst das Problem des bezahlbaren Wohnraums nicht. Wenn Modernisierungskosten auf die Mieten umgelegt werden und Wohnungen dadurch teurer werden, hilft das gerade den Menschen mit niedrigen Einkommen nicht und kann den Druck auf den ohnehin angespannten Wohnungsmarkt weiter erhöhen.</p>
<p>Dabei gibt es konkrete wohnungspolitische Ansätze, die unmittelbar an diesem Problem ansetzen würden. Dazu gehört etwa, sanierte Wohnungen wieder in die Sozialwohnungsbindung zu bringen. Auch bei der Aufstellung von Bebauungsplänen könnte stärker darauf geachtet werden, dass Mehrfamilienhäuser und damit tatsächlich mehr Wohnungen entstehen können. Solche konkreten Entscheidungen schaffen Wohnraum und sichern Bezahlbarkeit. Ein neues Strategiepapier allein tut das nicht.</p>
<p>Bezahlbarer Wohnraum entsteht nicht dadurch, dass man ihn in einem Strategiepapier verspricht. Es braucht Grundstücke, konkrete Projekte, Fördermittel und vor allem den politischen Willen, tatsächlich mehr bezahlbare Wohnungen zu schaffen. Entscheidend ist nicht, wie schön ein Papier formuliert ist, sondern wie viele Wohnungen entstehen, was sie kosten und wie lange sie bezahlbar bleiben.</p>
<p>Wir werden deshalb nicht einfach abwarten, was der Verwaltungsvorstand aus diesem Papier macht. Wir werden darauf bestehen, dass über die wohnungspolitische Richtung unserer Stadt politisch entschieden wird. Ein Strategiepapier der Verwaltung kann keine politische Beschlussfassung ersetzen. Und ein Bündnis, das ohne Beteiligung des Rates entwickelt und anschließend als fertige wohnungspolitische Strategie präsentiert wird, kann nicht der Maßstab für die zukünftige Wohnungspolitik Gifhorns sein.</p>
<p>Bezahlbares Wohnen ist zu wichtig, um es sechs Tage vor einer Wahl als neues politisches Markenzeichen zu entdecken. Wir brauchen keine Wahlkampfinszenierung, sondern eine verbindliche Wohnungspolitik, die vom Rat diskutiert und beschlossen wird und die Verwaltung anschließend konsequent umsetzt.</p>
<p>Denn eines sollte in einer Demokratie selbstverständlich sein: Die politische Richtung bestimmt die Politik, nicht der Verwaltungsvorstand.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-gifhorn.de/fileadmin/kvgifhorn/user/upload/IMG_9690.jpeg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-449273</guid>
                <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 14:45:21 +0200</pubDate>
                <title>Antifaschistischer Stadtrundgang</title>
                <link>https://www.dielinke-gifhorn.de/aktuelles/details/news/antifaschistischer-stadtrundgang-1/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wer die Vergangenheit nicht kennt,<br>kann die Gegenwat nicht verstehen<br>und die Zukunft nicht gestalten.<br>- August Bebel -&nbsp;</p>
<p>Zu einem Stadtrundgang zur verdrängten Gifhorner NS- und Kriegsgeschichte laden wir euch ein. Der informative Rundgang (90min) startet am Antikriegstag, 01.09.02026, um 19Uhr am Parteibüro der Linken, Braunschweiger Str. 13, 38518 Gifhorn.</p>
<hr>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-gifhorn.de/fileadmin/_processed_/4/0/csm_sharepic-692335antifa_01_010f8220e6.jpeg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-449208</guid>
                <pubDate>Sun, 23 Aug 2026 20:34:52 +0200</pubDate>
                <title>Buntes Sommerfest</title>
                <link>https://www.dielinke-gifhorn.de/kommunalwahl-2026/sommerfest/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-gifhorn.de/fileadmin/kvgifhorn/user/upload/Bildschirmfoto_2026-08-23_um_20.26.44.png" length="0" type="image/png"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-449127</guid>
                <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 18:49:42 +0200</pubDate>
                <title>Schulstart bei Hitze: Schulhöfe müssen kühler werden</title>
                <link>https://www.dielinke-gifhorn.de/aktuelles/details/news/schulstart-bei-hitze-schulhoefe-muessen-kuehler-werden/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-center"><i>Dieter Michel-Weinreich (Die Linke) fordert klimafreundliche Schulhöfe im Landkreis Gifhorn</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Sommerferien sind vorbei, die Schulen starten wieder; und gerade an heißen Tagenzeigt sich, wie sehr unsere Schulen auf die Folgen des Klimawandels vorbereitet sein müssen. Dieter Michel-Weinreich ist seit zehn Jahren kommunalpolitisch im Landkreis Gifhorn und in der Samtgemeinde Meinersen aktiv. Als langjähriger Kommunalpolitiker setzt er sich dafür ein, konkrete Probleme vor Ort zu erkennen und anzugehen.</p>
<p>„Eine Pause soll Kindern die Möglichkeit geben, sich zu bewegen, zu spielen und den Kopf freizubekommen. Wenn große Teile eines Schulhofs aus Asphalt bestehen und sich in der Sonne massiv aufheizen, wird das schwierig“, sagt Michel-Weinreich. Gerade an heißen Tagen brauche es Orte, an denen Kinder im Schatten sitzen, sich bewegen oder ihre Pause verbringen können. „Deshalb müssen wir genauer hinschauen, wo wir Schulhöfe entsiegeln, Bäume pflanzen und mehr Grün schaffen können“, sagt Michel-Weinreich, der bei der Kommunalwahl am 13. September erneut für Die LINKE kandidiert.</p>
<p>Hohe Temperaturen können die Konzentration beeinträchtigen und das Lernen erschweren. Eine aktuelle wissenschaftliche Übersichtsarbeit zu Kindern und Jugendlichen kommt zu dem Ergebnis, dass höhere Temperaturen generell mit schlechteren schulischen Leistungen verbunden sind. Besonders stark heizen sich versiegelte Flächen auf: Auf einem Schulgelände wurden am Nachmittag 53,5 Grad Celsius auf Asphalt und 35,1 Grad auf Rasen gemessen. Auch Schatten macht einen deutlichen Unterschied: Bei 27 Grad Lufttemperatur erreichten unbeschattete Flächen auf Schulhöfen im Durchschnitt 52,8 Grad. Wie stark sich ein Schulhof aufheizt, hängt deshalb auch davon ab, wie wir ihn gestalten.</p>
<p>Michel-Weinreich fordert deshalb, Schulhöfe im Landkreis gezielt auf ihre Hitzebelastung zu überprüfen. Wo es möglich ist, sollten versiegelte Flächen entsiegelt und begrünt, Bäume gepflanzt und Schattenbereiche geschaffen werden. Wo auf versiegelte Flächen nicht verzichtet werden kann, können wasserdurchlässige Beläge die Aufheizung reduzieren und Regenwasser vor Ort aufnehmen. „Klimaanpassung darf nicht erst dann beginnen, wenn der nächste Hitzerekord erreicht ist. Wir müssen unsere Schulhöfe jetzt darauf vorbereiten.“</p>
<p>Auch die Schülerinnen und Schüler selbst sollten bei der Gestaltung ihrer Schulhöfe zu Wort kommen. „Wer jeden Tag auf dem Schulhof ist, kann sehr genau sagen, wo es im Sommer zu heiß ist und welche Veränderungen sinnvoll wären. Für mich gehört es zu einer sozialen und demokratischen Kommunalpolitik, diese Erfahrungen ernst zu nehmen und die Menschen vor Ort einzubeziehen“, sagt Michel-Weinreich. Deshalb sollten Schülerinnen und Schüler bei der Planung und Gestaltung ihrer Schulhöfe von Anfang an mitreden können.</p>
<p>Schulhöfe sollten Orte bleiben, an denen Kinder gut lernen, sich erholen und gemeinsam Zeit verbringen können. Für Michel-Weinreich bedeutet das eine Kommunalpolitik, die Probleme vorausschauend angeht, statt erst zu reagieren, wenn sie akut werden. „Heiße Tage werden künftig zum Schulalltag gehören. Deshalb sollten wir unsere Schulhöfe darauf vorbereiten, bevor die nächste Hitzewelle kommt.“</p>
<p>---</p>
<p><strong>Quellen zu den Temperaturangaben:</strong> Feldmessungen auf einem Schulgelände in Lubbock, Texas, veröffentlicht in Building and Environment; Übersichtsstudie zu thermischen Bedingungen auf Schulhöfen in Atmosphere.</p>
<p><strong>Quelle zum Zusammenhang zwischen Temperatur und schulischer Leistung:</strong>Umerani et al., Climate, Classrooms, and Children: A Systematic Review of Temperature-Related Impacts on Academic Performance, Journal of School Health, 2026.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-gifhorn.de/fileadmin/kvgifhorn/user/upload/85f227ef-f6db-4f32-864e-56c4348ef001.jpeg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448848</guid>
                <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 09:30:16 +0200</pubDate>
                <title>Rede: Bürgermeisterkandidatin Sandra Zecchino beim Pastasciutta Antifascista</title>
                <link>https://www.dielinke-gifhorn.de/aktuelles/details/news/rede-buergermeisterkandidatin-sandra-zecchino-beim-pastasciutta-antifascista/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pastasciutta Antifascista 24.07.2026 Mehrgenerationenhaus</strong></p>
<p>Liebe Gäste,</p>
<p>schön, dass ihr heute Abend da seid. Ich freue mich sehr, dass wir die Pastasciutta Antifascista inzwischen schon zum dritten Mal gemeinsam hier in Gifhorn feiern können.</p>
<p>Für alle, die mich noch nicht kennen: Mein Name ist Sandra Zecchino. Ich bin in Gifhorn aufgewachsen, habe aber italienische Wurzeln. Deshalb bedeutet mir dieser Abend auch persönlich sehr viel.</p>
<p>Die Geschichte, an die wir heute erinnern, gehört für viele Menschen in Italien zur Erinnerungskultur. Umso schöner ist es für mich, dass wir diese Tradition inzwischen auch hier gemeinsam weiterführen.</p>
<p>Und hinter dieser Tradition steckt eine Geschichte, die mich schon lange begleitet und die ich heute mit euch teilen möchte.</p>
<p>Sie führt uns nach Italien. Genauer gesagt in den Sommer 1943, in ein kleines Dorf in der Emilia-Romagna.</p>
<p>Das Land befindet sich mitten im Krieg. Lebensmittel sind knapp, viele Menschen wissen nicht, was der nächste Tag bringen wird.</p>
<p>Und dann, am 25. Juli, verbreitet sich eine Nachricht, auf die viele lange gehofft haben: Der faschistische Diktator Benito Mussolini ist gestürzt.</p>
<p>Im Dorf Campegine lebt die Familie Cervi – eine Familie, die ihren Überzeugungen auch in schwierigen Zeiten treu bleibt. Als die Nachricht vom Sturz Mussolinis das Dorf erreicht, entscheidet sie sich, diesen Moment nicht für sich zu behalten.</p>
<p>Obwohl sie selbst nicht viel hat, kocht sie große Mengen Pasta und verteilt sie kostenlos an die Menschen im Dorf. Jeder soll mitfeiern können. Jeder soll spüren, dass nach Jahren der Unterdrückung wieder Hoffnung möglich ist.</p>
<p>In einer Zeit, in der es an fast allem fehlt, entscheidet sich diese Familie nicht dafür, das Wenige festzuhalten. Sie entscheidet sich dafür, es mit anderen zu teilen.</p>
<p>Aus einer einfachen Mahlzeit wird ein Zeichen der Hoffnung. Aus einem gemeinsamen Essen wird ein Symbol für Solidarität und Menschlichkeit.</p>
<p>Der Krieg war damit allerdings noch nicht vorbei. Wenige Monate später wurden die sieben Söhne der Familie Cervi von den Faschisten verhaftet und erschossen. Sie bezahlten ihren Widerstand mit dem Leben.</p>
<p>Und trotzdem erinnern wir uns heute nicht zuerst an ihren Tod.</p>
<p>Wir erinnern uns an ihre Menschlichkeit. An ihren Mut. Und an die Entscheidung, Hoffnung mit anderen zu teilen.</p>
<p>Vielleicht berührt mich diese Geschichte gerade deshalb bis heute. Weil von der Familie Cervi nicht nur ihr Opfer geblieben ist, sondern vor allem ihre Menschlichkeit.</p>
<p>Die Familie Cervi hat der Welt nicht nur eine Geschichte hinterlassen. Sie hat uns gezeigt, dass selbst eine einfache Geste Menschen verbinden kann. Vielleicht ist genau das der Grund, warum diese Tradition bis heute weitergeführt wird. Nicht weil sie uns Antworten gibt, sondern weil sie uns daran erinnert, was eine einzige menschliche Geste bewirken kann.</p>
<p>Heute Abend schreiben wir diese Geschichte nicht fort, indem wir nur über sie sprechen. Sondern indem wir das tun, was die Familie Cervi damals getan hat: Wir setzen uns gemeinsam an einen Tisch, teilen eine Mahlzeit und verbringen Zeit miteinander.</p>
<p>Ich finde, darin steckt eine schöne Form des Erinnerns.</p>
<p>Schön, dass ihr heute Abend Teil davon seid.</p>
<p>Ich wünsche euch gute Gespräche und natürlich: guten Appetit.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-gifhorn.de/fileadmin/kvgifhorn/user/upload/IMG_9367.jpeg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448759</guid>
                <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 09:59:46 +0200</pubDate>
                <title>Pastasciutta Antifascista - Antifaschistisches Pastaessen</title>
                <link>https://www.dielinke-gifhorn.de/aktuelles/details/news/pastasciutta-antifascista-antifaschistisches-pastaessen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam gegen den Faschismus: Pastasciutta Antifascista kommt zum dritten Mal nach Gifhorn</p>
<p>Der Kreisverband Gifhorn von Die Linke lädt am Freitag, 24. Juli, um 19 Uhr zur dritten Pastasciutta Antifascista in das Mehrgenerationenhaus Gifhorn ein. Die Pastasciutta Antifascista ist eine italienische Tradition, die an den antifaschistischen Widerstand erinnert und eine Geste fortführt, die bis heute für Solidarität und Menschlichkeit steht. Angesichts eines erstarkenden Rechtsextremismus ist diese Tradition aktueller denn je.<br>Die Pastasciutta Antifascista geht auf den 25. Juli 1943 zurück. Nach dem Sturz des italienischen Diktators Benito Mussolini kochte die Familie Cervi im norditalienischen Campegine große Mengen Pasta und verteilte sie kostenlos an die Menschen ihres Dorfes. Obwohl Lebensmittel knapp waren und der Krieg das Land bestimmte, teilte die Familie die Freude über das Ende der faschistischen Herrschaft mit der ganzen Dorfgemeinschaft. Aus dieser außergewöhnlichen Geste der Solidarität entstand eine Tradition, die bis heute in Italien und vielen anderen Ländern gepflegt wird.<br>Genau diese Tradition führt der Kreisverband Gifhorn bereits zum dritten Mal fort. Dabei geht es um weit mehr als eine klassische Gedenkveranstaltung. Sie lebt von der Begegnung, vom gemeinsamen Essen und vom Austausch miteinander. Gerade das macht diese Tradition bis heute so besonders. Erinnerung lebt nicht nur vom Gedenken, sondern auch von Begegnung.<br>„Die Geschichte der Familie Cervi gehört für viele Menschen in Italien zur Erinnerungskultur. Als Italienerin bedeutet es mir viel, dass wir diese Tradition auch in Gifhorn weiterführen. Aus einer so einfachen Geste wie einem gemeinsamen Essen ist eine Tradition entstanden, die bis heute Menschen verbindet. Gerade deshalb ist es mir wichtig, diese Geschichte auch hier in Gifhorn weiterzuerzählen“, erklärt Sandra Zecchino.<br>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, am Freitag, 24. Juli, um 19 Uhr ins Mehrgenerationenhaus Gifhorn zu kommen. Neben der gemeinsamen Pastasciutta begleitet Karl Nümmes den Abend musikalisch. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-gifhorn.de/fileadmin/kvgifhorn/user/upload/IMG_9165.jpeg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448755</guid>
                <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 22:22:16 +0200</pubDate>
                <title>Wahlkampfauftakt - Kommunalwahlprogramm und Kandidat*innen online</title>
                <link>https://www.dielinke-gifhorn.de/aktuelles/details/news/wahlkampfauftakt-kommnalwahlprogramm-und-kandidatinnen-online/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem erfolgreichen Wahlkampfauftakt am Mittwoch mit Gregor Gysi ist nun unser Kommunalwahlprogramm sowie unsere Kandidat*innen online.&nbsp;</p>
<p>Viel Spass beim durchstöbern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.dielinke-gifhorn.de/kommunalwahl-2026/wahlprogramm/" target="_top" class="link">Kommunalwahlprogramm</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.dielinke-gifhorn.de/kommunalwahl-2026/kandidatinnen/" target="_top" class="link">Kandidat*innen</a></p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-gifhorn.de/fileadmin/_processed_/4/2/csm_48B381F1-E23A-4177-8A89-831928FE82A3_35cbda9645.jpeg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448655</guid>
                <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 19:14:41 +0200</pubDate>
                <title>Gregor Gysi spricht schon am Nachmittag in der Gifhorner Innenstadt</title>
                <link>https://www.dielinke-gifhorn.de/aktuelles/details/news/gregor-gysi-spricht-schon-am-nachmittag-in-der-gifhorner-innenstadt/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Steigende Mieten, hohe Preise, lange Wege zum Arzt und ein ausgedünnter Nahverkehr, viele Herausforderungen, die die Menschen in Gifhorn und im Landkreis beschäftigen, haben ihre Ursachen nicht allein vor Ort. Wie sich politische Entscheidungen auf das Leben der Menschen in Gifhorn und im Landkreis auswirken, darüber spricht Gregor Gysi am Mittwoch, 15. Juli, bereits um 16 Uhr bei einer öffentlichen Veranstaltung am Ceka-Brunnen in der Gifhorner Innenstadt. Damit startet Die Linke Gifhorn offiziell in den Wahlkampf zur Kommunalwahl am 13. September. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>„Politik darf nicht nur dort stattfinden, wo Entscheidungen getroffen werden. Sie lebt vom Austausch mit den Menschen. Deshalb wollen wir den Wahlkampf bewusst mitten in der Innenstadt beginnen. Dass Gregor Gysi diesen Auftakt gemeinsam mit uns gestaltet, freut uns sehr. Jede:r ist eingeladen, vorbeizukommen, Fragen zu stellen und sich selbst ein Bild zu machen“, sagt Sandra Zecchino, Co-Vorsitzende des Kreisverbandes Die Linke Gifhorn und Bürgermeisterinkandidatin.</p>
<p>Im Anschluss an die Rede besteht die Möglichkeit, mit Gregor Gysi sowie den Kandidatinnen und Kandidaten der Linken persönlich ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>Termin</p>
<p>Mittwoch, 15. Juli | 16 Uhr<br>Ceka-Brunnen | Gifhorner Innenstadt<br>Der Eintritt ist frei.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-gifhorn.de/fileadmin/kvgifhorn/user/upload/48c22f6f-2e69-4050-82e6-a3fd55207908.jpeg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448456</guid>
                <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 17:35:19 +0200</pubDate>
                <title>Rede: Sängerheim Gifhorn: Umgestaltung zum &quot;Haus der Vereine&quot;</title>
                <link>https://www.dielinke-gifhorn.de/aktuelles/details/news/rede-saengerheim-gifhorn-hier-umgestaltung-zum-haus-der-vereine/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Rede unserer Ratsfrau Sandra Zecchino im Rate der Stadt Gifhorn</p>
<p>Sehr geehrter Herr Vorsitzender, Herr Bürgermeister,Liebe Kolleg:innen, liebe Presse und natürlich liebe Besucher:innen<br>&nbsp;</p>
<p>Kommunalpolitik wird oft mit Straßen, Gebäuden oder Haushaltszahlen verbunden. Dabei gerät leicht aus dem Blick, worauf eine Stadt eigentlich aufgebaut ist: auf die Menschen, die sich tagtäglich einbringen und Verantwortung übernehmen.</p>
<p>Es sind die Menschen, die nach Feierabend das Fußballtraining leiten, im Chor singen, Theater spielen, Kinder und Jugendliche betreuen, Veranstaltungen organisieren oder sich in ihrer Nachbarschaft engagieren. Sie sorgen dafür, dass unsere Stadt lebendig bleibt. Deshalb sprechen wir heute nicht einfach über das ehemalige Sängerheim – wir sprechen darüber, welche Rahmenbedingungen wir denjenigen bieten, die einen großen Teil ihrer Freizeit in das Gemeinwohl investieren.</p>
<p>Viele Vereine leisten Großartiges und stoßen dabei immer wieder an ganz praktische Grenzen. Es fehlen Räume für Vorstandssitzungen, Mitgliederversammlungen oder kleinere Veranstaltungen. Mit dem Haus der Vereine greifen wir genau dieses Problem auf und schaffen gleichzeitig die Möglichkeit, dass Vereine enger zusammenrücken.</p>
<p>Denn wenn öffentliche Räume gemeinsam genutzt werden, geht es nicht allein darum, Flächen effizient zu nutzen oder Kosten zu sparen. Es geht vor allem darum, Begegnungen zu ermöglichen. Vielleicht entsteht aus einem Gespräch auf dem Flur ein gemeinsames Projekt. Vielleicht unterstützt ein etablierter Verein einen neu gegründeten oder es entwickeln sich Kooperationen, die ohne diesen gemeinsamen Ort nie entstanden wären.</p>
<p>Genau darin liegt aus unserer Sicht die eigentliche Stärke des Hauses der Vereine.</p>
<p>Wir betonen in diesem Rat immer wieder, wie unverzichtbar das Ehrenamt für unsere Stadt ist. Heute haben wir die Gelegenheit, dieser Wertschätzung ganz konkret Ausdruck zu verleihen, indem wir den Vereinen nicht nur danken, sondern ihnen bessere Rahmenbedingungen für ihre Arbeit schaffen.</p>
<p>Dabei ist uns wichtig, dass dieses Angebot tatsächlich allen anerkannten Vereinen offensteht – unabhängig von ihrer Größe oder ihrem Tätigkeitsbereich. Gerade kleinere Vereine verfügen häufig nicht über eigene Räumlichkeiten und profitieren besonders von einem solchen Angebot. Ebenso entscheidend ist ein transparentes und unkompliziertes Buchungssystem, das eine faire Nutzung ermöglicht.</p>
<p>Ein weiterer Punkt liegt uns besonders am Herzen: Die Nutzungskosten müssen so gestaltet werden, dass sie kein Hindernis für ehrenamtliches Engagement werden. Wer seine Freizeit investiert, um unsere Stadt lebenswerter zu machen, sollte dafür nicht noch finanzielle Hürden überwinden müssen. Das Ehrenamt entlastet unsere Gesellschaft jeden Tag in einem Umfang, den man kaum beziffern kann. Diese Leistung verdient Unterstützung – auch ganz praktisch.</p>
<p>Für uns als Linke gehört eine starke Vereinslandschaft zur öffentlichen Daseinsvorsorge. Vereine organisieren nicht nur Freizeitangebote. Sie bringen Menschen zusammen, fördern demokratische Teilhabe, schaffen Gemeinschaft und vermitteln vielen das Gefühl, Teil unserer Stadt zu sein.</p>
<p>Deshalb ist das Haus der Vereine für uns weit mehr als eine Immobilie. Es ist ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung gegenüber all den Menschen, die Gifhorn Tag für Tag mit ihrem Engagement bereichern.</p>
<p>Denn eine starke Stadt erkennt man nicht daran, wie viele Gebäude sie besitzt. Sie erkennt man daran, wie gut sie diejenigen unterstützt, die ihre Zeit, ihre Ideen und ihre Kraft für das Gemeinwohl einsetzen.</p>
<p>Aus diesem Grund stimmen wir der Vorlage gerne zu und hoffen, dass aus dem Haus der Vereine ein Ort wird, an dem Zusammenarbeit wächst, neue Ideen entstehen und das Ehrenamt in Gifhorn dauerhaft gestärkt wird.</p>
<p>Vielen Dank.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448455</guid>
                <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 17:27:22 +0200</pubDate>
                <title>Rede: Nachnutzungskonzept der Kita Katharina-von-Bora als Haus der Generationen</title>
                <link>https://www.dielinke-gifhorn.de/aktuelles/details/news/rede-nachnutzungskonzept-der-kita-katharina-von-bora-als-haus-der-generationen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Rede unserer Ratsfrau Sandra Zecchino im Rate der Stadt Gifhorn&nbsp;</p>
<p>Sehr geehrter Herr Vorsitzender, Herr Bürgermeister,Liebe Kolleg:innen, liebe Presse und natürlich liebe Besucher:innen<br>&nbsp;</p>
<p>wenn wir heute über das Haus der Generationen sprechen, dann entscheiden wir nicht nur über die Nachnutzung einer ehemaligen Kindertagesstätte.</p>
<p>Wir entscheiden darüber, wie wir das Zusammenleben in unserer Stadt gestalten wollen.</p>
<p>Für mich ist die Südstadt mehr als ein Stadtteil. Ich bin dort aufgewachsen und lebe heute wieder dort. Deshalb weiß ich: Die Menschen dort definieren ihren Stadtteil nicht über Vorurteile oder Statistiken. Sie erleben ihn jeden Tag als Nachbarschaft, als Zuhause und als Ort, an dem Menschen füreinander da sind.</p>
<p>Gerade deshalb freue ich mich über die Entwicklung, die wir in den vergangenen Jahren in der Südstadt angestoßen haben.</p>
<p>Mit der Grille, der KVHS, den Sportanlagen, dem Basketballplatz und dem neuen Bildungscampus entstehen nicht einfach neue Einrichtungen.</p>
<p>Es entstehen Orte, an denen Menschen zusammenkommen können.</p>
<p>Und genau solche Orte entscheiden darüber, wie sich ein Stadtteil entwickelt.</p>
<p>Denn eine lebenswerte Stadt entsteht nicht allein durch Gebäude. Sie entsteht dort, wo Menschen sich begegnen, miteinander ins Gespräch kommen und Verantwortung füreinander übernehmen.</p>
<p>Das Haus der Generationen kann genau so ein Ort werden.</p>
<p>Natürlich ist es bedauerlich, dass die Kindertagesstätte schließen musste. Eine Kita ist immer mehr als nur ein Gebäude. Sie ist ein Ort des Aufwachsens, des Lernens und der Gemeinschaft.</p>
<p>Umso wichtiger ist die Frage, was an ihre Stelle tritt.</p>
<p>Die Antwort, die die Verwaltung mit diesem Konzept gibt, überzeugt uns grundsätzlich.</p>
<p>Ein offenes Haus für Menschen aller Generationen. Ein Ort für Begegnung, Beratung, gemeinsames Lernen und gegenseitige Unterstützung. Ein Ort, an dem Menschen unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebenssituation willkommen sind. Gerade in einer vielfältigen Nachbarschaft wie der Südstadt ist das eine große Chance.</p>
<p>Aber eines ist für uns ebenso klar:</p>
<p>Ob dieses Haus ein Erfolg wird, entscheidet sich nicht an seinen Wänden.</p>
<p>Es entscheidet sich daran, ob Menschen sich dort willkommen fühlen.</p>
<p>Ob Kinder hier spielen und lernen.</p>
<p>Ob Jugendliche eigene Ideen entwickeln.</p>
<p>Ob Senior:innen Kontakte knüpfen.</p>
<p>Ob Nachbar:innen sich gegenseitig unterstützen.</p>
<p>Kurz gesagt: Ob aus einem Gebäude ein lebendiger Ort wird.</p>
<p>Dafür braucht es mehr als eine gute Konzeption.</p>
<p>Es braucht Menschen, die sich engagieren.</p>
<p>Es braucht Vereine und Initiativen.</p>
<p>Es braucht eine Verwaltung, die begleitet.</p>
<p>Und es braucht einen Rat, der bereit ist, soziale Infrastruktur dauerhaft zu unterstützen.</p>
<p>Denn wir investieren als Kommune nicht nur in Straßen oder Gebäude.</p>
<p>Wir investieren auch in das, was unsere Stadt zusammenhält.</p>
<p>Orte, an denen Menschen sich begegnen können, gehören für uns genauso zur öffentlichen Daseinsvorsorge wie Schulen, Spielplätze oder Sportanlagen.</p>
<p>Deshalb ist es richtig, dass die Menschen im Quartier dieses Haus mitgestalten sollen. Die besten Ideen entstehen selten im Rathaus. Sie entstehen dort, wo Menschen ihren Alltag leben. Beteiligung bedeutet deshalb nicht nur, Angebote zu nutzen, sondern sie selbst mitzuentwickeln.</p>
<p>Kommunalpolitik entscheidet oft über scheinbar kleine Dinge.</p>
<p>Über ein Gebäude.</p>
<p>Über einen Platz.</p>
<p>Über einen Raum.</p>
<p>Tatsächlich entscheidet sie aber darüber, wie Menschen zusammenleben.</p>
<p>Die Südstadt braucht keine Vorurteile.</p>
<p>Sie braucht Chancen.</p>
<p>Das Haus der Generationen ist eine solche Chance.</p>
<p>Deshalb werden wir der Vorlage zustimmen und wünschen uns, dass aus diesem Konzept ein Ort entsteht, der von den Menschen der Südstadt mit Leben gefüllt wird – heute, morgen und noch viele Jahre darüber hinaus.</p>
<p>Vielen Dank.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-448073</guid>
                <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 14:11:25 +0200</pubDate>
                <title>Gregor Gysi kommt nach Gifhorn</title>
                <link>https://www.dielinke-gifhorn.de/aktuelles/details/news/gregor-gysi-kommt-nach-gifhorn/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Steigende Mieten, hohe Preise, lange Wege zum Arzt und ein ausgedünnter Nahverkehr. Viele Herausforderungen, die Menschen in Gifhorn und im Landkreis betreffen, sind Teil größerer politischer Entwicklungen.</p>
<p>Gregor Gysi analysiert diese Entwicklungen seit Jahrzehnten mit Klarheit, Humor und Scharfsinn.</p>
<p>Gemeinsam wollen wir darüber sprechen, wie eine gerechtere Gesellschaft aussehen kann.</p>
<p>Die großen Fragen unserer Zeit werden auch in unseren Städten und Gemeinden verhandelt.</p>
<p>Komm vorbei, diskutiere mit und erlebe Gregor Gysi live in Gifhorn.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-gifhorn.de/fileadmin/kvgifhorn/user/upload/48c22f6f-2e69-4050-82e6-a3fd55207908.jpeg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-447290</guid>
                <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 14:44:13 +0200</pubDate>
                <title>Vandalismus am Büro der Linken in Gifhorn – Sorge um zunehmende Verrohung des politischen Klimas</title>
                <link>https://www.dielinke-gifhorn.de/aktuelles/details/news/vandalismus-am-buero-der-linken-in-gifhorn-sorge-um-zunehmende-verrohung-des-politischen-klimas/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Vandalismus am Büro der Linken in Gifhorn – Sorge um zunehmende Verrohung des politischen Klimas</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gifhorn – Zwischen Sonntagabend und Montagnachmittag (12. bis 13. April) kam es am Büro der Partei Die Linke in Gifhorn zu einem Fall von Vandalismus. Unbekannte rissen den Briefkasten aus der Wand und beschädigten das Parteilogo erheblich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Beides ist nur mit erheblichem Krafteinsatz möglich und deutet auf ein entsprechendes Aggressionspotenzial hin“, erklärt Roman Laudien, Co-Vorsitzender der Linken vor Ort. „Wir haben Anzeige gegen Unbekannt erstattet und hoffen, dass die Verantwortlichen zeitnah ermittelt werden.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch Sandra Zecchino, Co-Vorsitzende, zeigt sich besorgt über die Entwicklung: „Nach Schmierereien und kleineren Vorfällen, wie dem wiederholten Entfernen des Namensschildes am Briefkasten, haben wir nun eine neue Eskalationsstufe erreicht. Ich hoffe, dass die Täter:innen schnell gefunden werden und politische Auseinandersetzungen in Gifhorn künftig wieder sachlich und im Dialog geführt werden.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Linke sieht darin kein isoliertes Ereignis. „Die Hemmschwelle sinkt“, so Zecchino weiter. „Was früher gesagt wurde, wird heute beschädigt – und morgen vielleicht noch mehr.“ Bundesweit berichten Kommunalpolitiker:innen von wachsender Feindseligkeit, die längst nicht mehr beim Wort stehen bleibt. Wer demokratische Auseinandersetzung durch Einschüchterung ersetzt, greift den Kern unserer Demokratie an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Partei fordert eine klare gesellschaftliche und politische Haltung gegen solche Angriffe. Politischer Streit müsse hart in der Sache, aber respektvoll im Umgang bleiben – alles andere untergrabe das demokratische Miteinander vor Ort.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-gifhorn.de/fileadmin/_processed_/c/3/csm_sharepic-620553_3118a1ea6a.jpeg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-447288</guid>
                <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 14:37:32 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke geht mit Sandra Zecchino ins Rennen um das Bürgermeisteramt in Gifhorn</title>
                <link>https://www.dielinke-gifhorn.de/aktuelles/details/news/die-linke-geht-mit-sandra-zecchino-ins-rennen-um-das-buergermeisteramt-in-gifhorn/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Linke geht mit Sandra Zecchino ins Rennen um das Bürgermeisteramt in Gifhorn</strong></p>
<p>Mit Blick auf die Kommunalwahl im September 2026 hat die Linke Gifhorn am vergangenen Sonntag ihre Kandidat:innen gewählt und dabei eine zentrale Entscheidung getroffen: Sandra Zecchino tritt für das Bürgermeisteramt an. Gleichzeitig setzt die Partei auf ein breit aufgestelltes Team für Stadt und Landkreis.</p>
<p>„Wir stehen bereit, um ein gerechtes Gifhorn für alle umzusetzen“, betont Zecchino. „Dafür brauchen wir bezahlbaren Wohnraum für alle. Es reicht nicht, vor allem auf Einfamilienhäuser zu setzen und Mehrfamilienhäuser kritisch zu sehen. Wir müssen dichter und vielfältiger bauen, damit mehr Menschen guten Wohnraum finden. Unsere Innenstadt soll ein gemütlicher Ort für Begegnung und Verweilen für alle sein, auch ohne Konsum. Und wir treten entschlossen gegen Rechts ein, stellen uns klar gegen Hass und Ausgrenzung und stärken die Vielfalt in unserer Stadt.“</p>
<p>Zecchino ist in Gifhorn geboren und aufgewachsen. Wie viele Gifhorner:innen musste sie zum Studium wegziehen, kehrte aber vor rund zehn Jahren in ihre Heimatstadt zurück. Sie studierte unter anderem Germanistik und Politikwissenschaft, arbeitete zeitweise als Redakteurin und ist heute hauptberuflich in der Kommunalpolitik tätig. Seit fast fünf Jahren gehört sie dem Gifhorner Stadtrat an.</p>
<p>„Mit unserer Kandidatin schicken wir eine in Gifhorn verwurzelte Stimme ins Rennen“, ergänzt Roman Laudien, Co-Vorsitzender der Linken. „Gleichzeitig haben wir ein Team aus allen Teilen des Landkreises aufgestellt. Erfahrene und neue Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker, Menschen unterschiedlichen Alters und mit vielfältigen Kompetenzen. Diese Stärken bringen wir zusammen und arbeiten als Team.“</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-gifhorn.de/fileadmin/_processed_/2/d/csm_thumbnail-620547_70c0470e7f.jpeg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446640</guid>
                <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 10:01:00 +0100</pubDate>
                <title>Änderung von belasteten Straßennamen in der Stadt Gifhorn</title>
                <link>https://www.dielinke-gifhorn.de/aktuelles/details/news/aenderung-von-belasteten-strassennamen-in-der-stadt-gifhorn/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Rede zum Antrag “Änderung von belasteten Straßennamen in der Stadt Gifhorn” zur Sitzung vom 16.03.2026.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Vorsitzender, Herr Bürgermeister, Liebe Kolleg:innen, Liebe Pressevertreter:innen und liebe Besucher:innen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Heute entscheiden wir darüber, wen unsere Stadt im öffentlichen Raum weiterhin ehren will – und wen nicht.</p>
<p>Cheforganisator der Olympischen Spiele im NS-Staat.<br>Aufruf zum „Endkampf für Führer, Volk und Vaterland“.<br>Verantwortlich für Maßnahmen gegen die Gifhorner Jüdinnen und Juden.<br>Verantwortlich für rassepolitische Schulungen.<br>Billigung von Menschenversuchen.<br>Ausbeutung von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern. Der Betrieb einer sogenannten „Ausländerkinder-Pflegestätte“, in der etwa 350 Babys und Kleinkinder einen qualvollen Tod starben.</p>
<p>Das sind nur einige der Taten von Menschen, deren Namen wir in Gifhorn bis heute im öffentlichen Raum tragen – als Straßennamen.</p>
<p>Und ich möchte das ausdrücklich betonen: Straßennamen sind nicht neutral. Sie sind eine Form der Ehrung.</p>
<p>Die Benennung von Straßen ist ein bedeutsames Instrument der städtischen Erinnerungskultur. Sie dient als Denkmal für Personen, Ereignisse oder Institutionen. Straßennamen helfen also nicht nur bei der Orientierung – sie machen Geschichte im öffentlichen Raum sichtbar und bringen zum Ausdruck, wen oder was eine Stadt würdigen möchte.</p>
<p>Und genau das ist der strittige Punkt, wollen wir als Gifhornerinnen wirklich diese Menschen würdigen?</p>
<p>Dieser Antrag steht einer verantwortungsvollen und differenzierten Erinnerungskultur keineswegs entgegen. Im Gegenteil: Es geht nicht darum, Namen aus der Geschichte zu tilgen. Es geht darum, ihre Taten sichtbar zu machen und historisch einzuordnen. Gerade in einer Zeit, in der demokratische Werte wieder stärker unter Druck geraten, ist es wichtiger denn je, sich der Geschichte bewusst zu sein – damit sich ihre dunkelsten Kapitel nicht wiederholen.</p>
<p>Deshalb habe ich gern den Vorschlag der CDU übernommen, durch sichtbare Hinweistafeln der historische Kontext deutlich zu machen. ABER Es muss der Kontext sein, der erklärt, warum diese Straßennamen geändert wurden.</p>
<p>Denn eine verantwortungsvolle Erinnerungskultur bedeutet, Geschichte aufzuarbeiten – nicht, problematische Personen weiterhin im öffentlichen Raum zu ehren.<br>Nach über einem Jahrzehnt Diskussion, wissenschaftlicher Beratung durch Historikerinnen und Historiker und intensiver historischer Aufarbeitung ist es nun an der Zeit, eine Entscheidung zu treffen.</p>
<p>„Geschichte können wir nicht ändern.<br>Aber wir können entscheiden, wen wir in unserer Stadt weiterhin ehren – und wen nicht.“</p>
<p>Vielen Dank<br><br>Sandra Zecchino, Mitglied des Stadtrates</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-gifhorn.de/fileadmin/_processed_/e/b/csm_sharepic_strasse_front_c1abf57e16.jpeg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446086</guid>
                <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 09:15:50 +0100</pubDate>
                <title>Kreisverband Gifhorn wählt neuen Vorstand</title>
                <link>https://www.dielinke-gifhorn.de/aktuelles/details/news/kreisverband-gifhorn-der-partei-die-linke-waehlt-neuen-vorstand/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kreisverband Gifhorn der Partei DIE LINKE hat auf seiner Mitgliederversammlung am vergangenen Sonntag, den 15. Februar einen neuen Vorstand gewählt. Zu gleichberechtigten Vorsitzenden wurden&nbsp;<strong>Sandra Zecchino&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Roman&nbsp;Laudien</strong>&nbsp;bestimmt. Als Schatzmeister wurde&nbsp;<strong>Lorant Lehmann</strong>&nbsp;in seinem Amt bestätigt. Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzer:innen&nbsp;<strong>Manuela Dreyer-Winkelmann</strong>,&nbsp;<strong>Christian Keil</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Ranko Lehmann</strong>.</p>
<p>Die neuen Vorsitzenden betonen die Kontinuität und zugleich den Aufbruch des Kreisverbandes:&nbsp;„Wir wollen die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre weiter fortsetzen und DIE LINKE in Gifhorn noch sichtbarer machen. Nur so können wir unsere politischen Ziele konsequent voranbringen“, erklärt Zecchino.</p>
<p>Laudien ergänzt:&nbsp;„Wir haben in den letzten Jahren gezeigt, dass linke Politik vor Ort konkrete Verbesserungen bewirken kann. Darauf bauen wir auf und wollen unsere Präsenz in der Öffentlichkeit weiter stärken.“</p>
<p>Mit Blick auf die kommenden kommunalpolitischen Herausforderungen richtet der neue Vorstand den Fokus bereits nach vorne:&nbsp;„Wir gehen mit voller Energie in die Kommunalwahl. Gerade auf kommunaler Ebene können wir unsere Inhalte direkt in den Alltag der Menschen übersetzen“, so Zecchino weiter.</p>
<p>Auch Laudien sieht darin eine zentrale Aufgabe:„Die Kommunalwahl ist die Chance, unsere Ideen vor Ort umzusetzen – für soziale&nbsp;Gerechtigkeit, gute Lebensbedingungen und eine starke öffentliche Daseinsvorsorge in Gifhorn.“</p>
<p>Der Kreisverband dankte ausdrücklich den bisherigen Vorsitzenden&nbsp;<strong>Alexandra Eßmann</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Andreas Mantzke</strong>&nbsp;für ihr Engagement sowie den bisherigen Beisitzenden, die sich nicht erneut zur Wahl gestellt haben. Ihr Einsatz habe die Grundlage für die heutige Arbeit des Verbandes geschaffen und die Partei vor Ort nachhaltig geprägt.</p>
<p>Der neue Vorstand will nun zügig seine Arbeit aufnehmen und die organisatorischen sowie politischen Vorbereitungen für die kommenden Monate beginnen.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-gifhorn.de/fileadmin/kvgifhorn/user/upload/18004a8d-006e-4945-96bb-09d42a4b36ba.jpeg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-443647</guid>
                <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 17:11:39 +0100</pubDate>
                <title>Statement zum Mühlenmuseum</title>
                <link>https://www.dielinke-gifhorn.de/aktuelles/details/news/statement-zum-muehlenmuseum/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"Es ist ein guter Weg, dass jetzt gemeinsam die Geschehnisse rund ums Mühlenmuseum aufgearbeitet werden und gemeinsam die Zukunft geformt wird. Doch wie das geschieht ist eine wichtige Entscheidung. Und da gibt es aus unserer Sicht nur einer Möglichkeit: Ein Ausschuss, bei dem alle Mitglieder des Rates involviert werden.</p>
<p>Entwicklungen, die durch fehlende Transparenz überhaupt erst möglich wurden, können nicht dadurch geheilt werden, wenn ein Aufsichtsrat gebildet wird - eine Option, die von CDU, SPD und Grüne zur Diskussion gestellt wird. Dadurch würde lediglich der Kreis der Personen eingeschränkt, die Zugriff auf die Informationen haben."<br>&nbsp;</p>
<p>Sandra Zecchino - Ratsfrau für Die Linke im Stadtrat Gifhorn</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-gifhorn.de/fileadmin/_processed_/c/9/csm_Statement_Muehlenmuseum_69c92f543c.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-443151</guid>
                <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 12:14:47 +0200</pubDate>
                <title>Position zur Landratswahl 2025</title>
                <link>https://www.dielinke-gifhorn.de/aktuelles/details/news/position-zur-landratswahl-2025/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Wenige Wochen vor der Gifhorner Landratswahl legt der Kreisverband der Linken seine Positionierung zu den Kandidat:innen dar und erklärt sich entsprechend. „Das wichtigste zuerst: Es kann nur einen Landrat oder eine Landrätin geben und angesichts der Stimmenverhältnisse wäre eine linke Kandidatur in jedem Fall erfolglos gewesen. Zudem hätten wir mit einer eigenen Kandidatur die Stimmenanteile im eher progressiven Lager weiter aufgeteilt, was am Ende nur den konservativen bzw. rechtsextremen Block stärkt und haben daher letztendlich von einer Kandidatur abgesehen“, erklärt der Kreisvorsitzende Andreas Mantzke das Ausbleiben einer linken Kandidatur.</p>
<p class="text-justify">Mit Blick auf die verbliebenen Kandidaturen sei dem Kreisverband der Linkspartei zwei Beschlüsse wichtig zu erwähnen. „In Rücksprache mit den Aktiven des Kreisverbandes müssen wir leider feststellen, dass keine der anderen Kandidaturen ein politisches Projekt verfolgt, das wir guten Gewissens in der Breite unterstützen können – wir werden also keine Kandidatur aktiv befürworten“, stellt Mantzke klar.</p>
<p class="text-justify">Der zweite und nicht weniger relevante Punkt sei, dass speziell die persönliche Eignung als auch die Parteilinie der Bewerber:innen von CDU, BSW und AfD den linken Kreisverband motivieren, sich aktiv gegen die Wahl der entsprechenden Kandidat:innen auszusprechen. Mantzke dazu: „Wir werden in keinem Fall zufrieden mit dem Ergebnis der Landratswahl sein, aber wir sollten alles daran setzen das Schlimmste zu verhindern“.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-442499</guid>
                <pubDate>Sun, 24 Aug 2025 11:03:33 +0200</pubDate>
                <title>Offener Stammtisch: Prekäre Lebensumstände</title>
                <link>https://www.dielinke-gifhorn.de/aktuelles/details/news/offener-stammtisch-prekaere-lebensumstaende/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland leben immer mehr Menschen in prekären Verhältnissen, da die Schere zwischen Arm und Reich immer mehr auseinander geht und letztendlich immer mehr Menschen von einer menschenwürdigen gesellschaftlichen Teilhabe ausgeschlossen sind. Dieses Phänomen reicht von zu wenig Geld für vollwertiges Essen oder ein Busticket bis hin zu Wohnungs- und Obdachlosigkeit und ist eine Ungeheuerlichkeit für ein reiches Land wie Deutschland.<br>Der Kreisverband der Linkspartei lädt daher am 28.08. ab 19 Uhr zu einem öffentlichen Stammtisch ein, um über diese Zustände zu diskutieren. Als Gäste vom Fach werden dabei der niedersächsische Landesvorsitzende der Linken, Thorben Peters, als auch Personal des Gifhorner Tagestreffs „Moin Moin“ erwartet. Der Stammtisch findet im Büro der Linken in der Braunschweiger Straße 13 statt und kann ohne Voranmeldung oder Kosten wahrgenommen werden.</p>]]></content:encoded>
                
                <enclosure url="https://www.dielinke-gifhorn.de/fileadmin/kvgifhorn/user/upload/Stammtisch_prekaere_Lebensumstaende.jpg" length="0" type="image/jpeg"/>
            </item>


        </channel>
    </rss>


